Die Sentipost ist Hausorgan des Sentitreffs und Quartierzeitung zugleich. Mit spannenden Geschichten aus einer vitalen Ecke der Stadt. Sie erscheint vier mal jährlich und enthält auch das gedruckte dreimonatige Kulturprogramm des Sentitreffs. Ein Jahres-Abo kostet CHF 15.00. Du erhältst die Sentipost automatisch, wenn du Mitglied des Vereins Sentitreff bist.

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Redaktion: Urs Häner
sentipost@sentitreff.ch
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Angst, Verfolgung und die Suche nach Sicherheit

Langfassung eines ergreifenden Artikels in der Rubrik «Vom Fliehen und Ankommen» in der aktuellen Sentipost

In jeder Ausgabe publizieren wir eine kurze Bildergeschichte zum Thema «Mein Tag im Quartier». Geliefert von einer Person aus dem Quartier. Möchtest du uns auch eine Bildergeschichte senden? Schicke uns gerne fünf selber gemachte Fotos zur Auswahl und zwei, drei Sätze dazu an sentipost@sentitreff.ch. Als Dank gibt es einen Gutschein für den Mittagstisch am Dienstag.

Hier geht es zur Anleitung dazu, wie die Bilder zu uns kommen sollten.

#1 Sinan Akarsu

Peri masalını yaşamak emek ister, vefa ister, saygı ve hoşgörüyle birlikte dayanışma ister. Bay Heinz bu amaç için uğraşmış iyi bir prototip gibi canlanıyor gözümde, Sentitreff ve dostları gibi.

Ein Märchen zu leben, erfordert Mühe, Loyalität, Respekt und Toleranz sowie Solidarität. In diesem Sinne erscheint Herr Heinz vor meinem geistigen Auge wie ein ‚Prototyp‘, der sich für dieses Ziel eingesetzt hat, und der Sentitreff sowie seine Freunde ebenso.

#2 Regula Lienert

Alter Beton, müde Fassaden.
Türen, die mehr wissen als die Stadt erzählen will.
Vorurteile kleben an den Wänden wie alte Plakate verblasst aber immernoch lesbar.
Zwischen Rissen im Beton wächst etwas Zartes, ein Blick voller Menschlichkeit, ein leises Lachen hinter einer offenen Tür und plötzlich liegt Schönheit dort, wo niemand sie erwartet.

#3 Ernst Kälin

Wieso habe ich die Bilder auf dem Gütsch gemacht? Weil es so nah bei der Baselstrasse ist und trotzdem eine ganz andere Welt ist. Weg vom Lärm, grün statt Asphalt. Das Bild vom grossen Gebäude Ecke Gütschstr. -Baselstr. mit dem Hintergrund Museggtürme habe ich wegen dem Gegensatz Moderne-alt gemacht.

#4 Hanspi Ineichen

Ech wohne i eim vode riichste Länder – aber es «fählt» mer do die mönschlechi Wärmi.

#5 Sri Tharan

Old meets new along Baselstrasse. Traffic rattles past century-old facades – a street that breathes city life. A flash of wheels and laughter. Whether it’s a scooter, roller skates, or a vintage roller coaster – the feeling is always freedom. Up, up, up – the Gütschbahn funicular climbs the hillside in just minutes. At the top, Lake Lucerne sparkles far below.

An der Baselstrasse trifft Alt auf Neu. Verkehr rattert an jahrhundertealten Fassaden vorbei – eine Strasse, die das Stadtleben atmet. Ein Aufblitzen von Rädern und Gelächter. Ob Roller, Rollschuhe oder eine alte Bahn – das Gefühl ist immer Freiheit. Hoch, hoch, hoch – die Gütschbahn erklimmt den Hang in nur wenigen Minuten. Oben angekommen glitzert der Vierwaldstättersee weit unter uns.

Dein Quartier – deine Zeitung – deine Meinung.
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zum Link

Vor dem BaBeL-Büro an der Baselstrasse 72 steht neu eine Tafel mit Stiften. Alle sind eingeladen, ihre Gedanken darauf zu schreiben. Eine Auswahl der Beiträge landet jeweils in der nächsten Sentipost. Für die letzte Ausgabe haben wir gefragt, was ihr euch im Quartier wünscht.

Hier eine Auswahl:
«viele Bäume» | «Musik» | «weniger Abfall» | «Teilnahme bei Abstimmungen +50%» | «viele Blumen» | «mehr next bikes» | «kein Verkehr!» | «weniger Baars» | «weniger Autos auf dem Trottoir» | «mehr Musik auf der Strasse» | «Freude am Leben» | «Zone 30» | «Spiele auf dem Trottoir»

Die jeweils letzten Nummern hier zur Ansicht. Alle älteren Nummern der Sentipost sind auch auf dem Portal «ZentralGut» der Zentral- und Hochschulbibliothek zugänglich – bis zurück zur ersten Nummer (#1 1989).

#2/26

#1/26

#4/25

#3/25